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Heute im Interview Marie Zeisler von Little Years

„Mama komm mal“ ist der häufiggehörte Satz einer Mutter. Das war vor 27 Jahren so als ich klein war, das ist heute so und wird sich auch in Zukunft nicht ändern.
Was sich jedoch geändert hat, ist das Bild einer Mutter. Immer mehr junge Frauen bekommen Kinder und sehen es als Bereicherung ihres Lebens. Zu behaupten, dass sich nichts ändert wenn man Mama wird, ist vollkommener Unsinn, denn diese neue Herausforderung bringt so viel Spannendes und vor allem viele inspiriende Begegnungen mit sich.
Gerade wenn man sich im Netz auf den richtigen Seiten aufhält, trifft man auf viele stilbewusste, kluge und freigeistige Mamas. Eine davon stelle ich euch heute vor.
Marie gründete 2012 mit ihrer Freundin Isabel ein Blogazine indem sie alle -für sie- wichtigen Themen für Eltern zusammenstellt. Kindermode, Reiseberichte, Karrieretipps  und einfach viele schöne Dinge findet man auf der hübschen Blogseite www.littleyears.de.

Mit dem nötigen Feingfühl einer Prise Feminismus und immer charmant guter Laune schreiben die beiden mir sooft aus der Seele. Zeigen mir regelmäßig unfassbar niedliche Outfits für meine Görls und vermitteln mir und vielen vielen anderen Mamas, dass wir zu Hause nur an den Herd gehören wenn wir gerne kochen, dass wir alles tun und erreichen können und gleichzeitig eine fürsorgliche und liebevolle Mutter sein können. Danke für euren Mama-Monday, der mir beim Wochenstart schon sooft ein Lächeln aufs Gesicht zauberte und mich Woche für Woche aufs Neue inspiriert.

Wenn ihr nun neugierig seid, finfet Ihr die beiden sympathischen Mamas auch auf Facebook, Instagram, Pinterest und Twitter.

„Der Begriff Mama war für mich anfänglich ein Mysterium. Dass man mich jetzt so nennt, finde ich aufregend und wunderschön zugleich! Für mich ist Mama-Sein eine unglaubliche Bereicherung und die Neu-Definition scheint schon fast abgeschlossen. Little Years soll für Mütter sein, die das ähnlich empfinden und die nicht alleine dieses neue, große Abenteuer antreten möchten.“

 

Kommen wir nun zu unseren Fragen an Marie:
WAS WÜRDEST DU AUF EINE EINSAME INSEL MITNEHMEN?
Meinen Sohn, natürlich. 
WAS DARF IN DEINEM KÜHLSCHRANK NICHT FEHLEN?
Die verschiedensten Chili-Saucen. Mein Favorit im Moment: Habanero – Orange!
BIST DU EHER GRÜN ODER BLAU?
Tiefes, tiefes Blau!
DEIN ABSOLUTES LIEBLINGSLIED IST…?
Ich bin großer Elliot Smith Fan. Schon seitdem ich 13 bin. Umso älter ich werde, desto mehr entdecke ich in seiner Musik. Der absolute Lieblingssong? „Between the bars“.
DEIN GRÖßTES MODEFAUXPAS?
In den Teenagerjahren: Polyester- Rock über Polyester-Hose. In hellblau, autsch.
WER WÜRDE DICH IM FILM SPIELEN?
Man hat mir mal gesagt ich sähe Kirsten Dunst ähnlich, da hatte ich aber noch lange Haare…
WAS IST DEINE INSPIRATION?
Ich beobachte Menschen viel: Was erleben Freunde oder Bekannte? Und wie verhalten sie sich in bestimmten Situationen? Wichtig sind für mich natürlich auch Reisen, um den Kopf wieder freizubekommen und offen für Neues zu bleiben. Aufmerksamkeit für die scheinbar banalen Dinge des Lebens und generell ein wacher Blick bringen mir Inspiration – jeden Tag. Ganz praktisch heißt das aber auch für mich: Ich muss öfter mal aus meinem Alltag ausbrechen, auch wenn das nur heißt anstatt im Büro mal in der Bibliothek zu sitzen. 
WELCHE 3 WORTE BESCHREIBEN DICH AM BESTEN?
romantisch, optimistisch, pragmatisch
WER IST DEIN PERSÖNLICHER HELD?
Auch wenn ich sonst eher politik-verdrossen bin; Angela Merkel. Vielleicht, weil sie auch ein Ossi ist.
WO SIEHST DU DICH IN 10 JAHREN?
Immer noch in Berlin, mit einem zweiten Kind und einem Job, den ich liebe und der mich täglich herausfordert.

Artikel: Marie Helene Anschütz
Foto: Lina Grün

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