Eingeimpft, am 13. September in den Kinos CategoriesAllgemein · ZAUBERWORT

Eingeimpft, am 13. September in den Kinos

JAAA, das ewige Impfthema.
Impfen ja oder nein und wenn, dann was?
Was soll man nur machen?
Seitdem ich Mama bin, ist dieses Thema erst richtig zu einem wahnsinnigen Inhalt in unserem Alltag geworden.
Von überall kommen Fragen und Antworten, ob in Zeitschriften, in sozialen Netzwerken von Freunden und anderen Muttis, aber irgendwie hat keiner eine klare Meinung.

Die Impfbücher haben sich bei uns gestapelt,
natürlich muss jeder entscheiden, wie, ob und überhaupt er impfen lässt.
Aber mir fehlt in dieser Frage eine Person, die mir eine ehrliche und neutrale Antwort geben kann.

Selbstverständlich empfehlen die Ärzte zu impfen, sie werden ja auch dadurch finanziert, die dahinterstehende Lobbi ist riesig.
Meiner Meinung nach ist gar nicht zu impfen auch keine Lösung, die Frage ist nur was?
All die Nebenwirkungen, die auf den Beipackzettel stehen machen Angst und Bange. Eins weiß ich nur zu gut, bevor es eine Impfe gibt bekommt meine Tochter Globuli (Nux Vomica) zum Ausleiten.

Mein Geheimtipp ist meine Freundin Stefanie Pietschmann aber auch
meine Literaturempfehlung :

Zum einen Impfen Pro  Contra,
In dem sinnvolle Impfungen und ihre Nebenwirkungen erläutert werden und was von einem Arzt geschrieben wurde.

Welches Buch ich auch immer wieder in der Hand habe, ist die  die Kindersprechstunde,

meine absolute Empfehlung, denn in diesem Buche geht es um alle Kinderkrankheiten und Tipps bis hin zur Pubertät.
Auch wenn es etwas teuer ist, lohnt sich diese Anschaffung auf jeden Fall.

oder aber auch Schutzimpfungen selbst verantwortet: Grundlagen für eigene Entscheidungen

Aber auch das Buch „Eingeimpft“ ist empfehlenswert und dazu kommt nächsten Monat der Film in die Kinos, den ich mir auf jeden Fall anschauen werde.

Der Film „Eingeimpft“ Familie mit Nebenwirkungen, ist seit November bereits auf verschiedenen Dokumentarfilm- Wettbewerben gelaufen.

David Sieveking ( bekannt von seinem Film „Vergiss mein nicht“, in welchem er den Weg seiner an Demenz erkrankten Mutter dokumentiert) hat in diesem Film den Entscheidungsprozess von ihm und seiner Frau Jessica zu den Impfungen ihrer Kinder dokumentiert.
Die Mutter war während ihrer ersten Schwangerschaft geimpft worden, war nicht richtig aufgeklärt worden und hatte heftige Impfreaktionen.
Hieraus hat sich eine sehr kritische Haltung Impfungen gegenüber entwickelt, während der Vater zu Beginn eher pro Impfungen eingestellt war.

Entstanden ist eine Mischung aus breit gefächerter Recherche über Impfungen und ihre Wirkung und Nebenwirkungen und Familien Porträt.
Immunologen, STIKO, Pathologen, Pharmaindustrie und Betroffenen kommen zu Wort.

Der Entscheidungsprozess dieser Familie wird zwischen all diesen Informationen aufgezeigt.

Ich erlebe darin die Stärke dieses Films. Nicht pro oder contra – sondern ein kritischer, individueller Entscheidungsprozess dieses Elternpaares wird hier dokumentiert.

Herzliche Grüße

ohne Nebenwirkungen

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